Einbau CarPC ![]()
Das erkärt auch die 2. Frage: Mit einem CarPC kann man natärlich dann auch das gleiche machen, wie zuhause, jedoch gibt es spezielle Oberflächen mit denen die nützlichen Funktonen speziell im Fahrzeugbereich einfach und schnell zu bedienen sind, ohne daß man sich - wie zuhause - durch Menüs klicken muß
Dazu zählen:
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Der PC: |
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| Stromversorgung: Da der PC später über das Kfz-Bordnetz betrieben werden soll (13,5V), benötigt man ein spezielles Netzteil. Lt. meinen Recherchen gibt es momentan nur ein wirklich gutes Netzteil - das PW M1-ATX der Firma Visual-Data, welches bei Ausschalten der Zündung den PC gesteuert herunter fährt und dannach komplett vom Netz trennt, damit er nicht im Standby die Batterie leer saugt. |
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| RAM- und Festplattenspeicher: Empfehlenswert ist - wie immer - je mehr desto besser. Gerade die Festplatte sollte nicht zu klein gewählt werden, wenn man später viele MP3s immer dabei haben möchte. |
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| Tastatur: Hier kommt eine normale Funk-Tastatur zum Einsatz. Der Empfänger kann später versteckt montiert werden. Besonders schmale Tastaturen passen in das Handschuhfach. |
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| Maus: Eine normale Maus im Auto zu betreiben ist etwas schwierig. Den Touchscreen "abzuzapfen" wäre ideal, aber leider funktioniert das nicht. Die beste Lösung ist meiner Ansicht nach ein Trackball auf bzw. in der Nähe der Mittelkonsole. |
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| Videodarstellung Um das Computerbild am Navi-Bildschrim darzustellen muß man einen kleinen Trick anwenden. Das Mainboard des Computers muß einen RCA-Ausgang haben (gelber Chich-Stecker) über den ein Videosignal für einen Fernseher ausgegeben werden kann. Im Bios kann man die Video-Norm dann auf NTSC umschalten wie sie im USA und eben Japan Standart ist. Um dieses Videosignal nun auf den Bildschirm zu bekommen benötigt man noch einen Konverter wie ich ihn schon in meinem Projekt Rearview einsetze. Um bei mir die Rückfahrkamera und den CarPC nutzen zu können habe ich mir einfach ein Umschaltrelais hergenommen das die darzustellende Videoquelle gewählt wird. |
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Zuerst wird der Computer mit der Stromversorgung auch
vom Gehäuse her verbunden und die Kabel nach außen gelegt.
Hierbei ist
besonders zu beachten, daß besonders die Stromversorgungskabel nicht verletzt
werden können. Im schlimmsten Fall könnte es sonst später zum Kurzschluß oder gar Kabelbrand im Auto
kommen.
Die Bedienelemente für das Ein und Ausschalten, sowie das Umschalten der Videosignale sollten möglichst unauffällig montiert sein, so daß das der CarPC- Einbau bei oberflächlicher Betrachtung nicht auffällt.
Hierzu mußte eine Blende angefertigt werden, welche exakt die Form des Faches
abbildet.
Dort wurden nachfolgend die Ausschnitte angelegt für:


Nachfolgend das ganze verdrahtet und mit Stecker versehen.
Nach langen Recherchen habe ich für die Bedienoberfläche
cPos unter Windows
entschieden.
Das Ziel den CarPC unter Linux laufen zu lassen scheiterte
daran, daß es momentan keine gute Bedienoberfläche für CarPCs gibt.
Einzig LinuxICE
konnte ich für diese Anforderungen finden. Dieses System steckt aber noch in den
Kinderschuhen und muß noch ein ganzes Stück weiter entwickelt werden.
Zuhause
wurde das System erst einmal grundsätzlich eingerichtet und nachfolgend in das
Auto eingebaut.
cPos bietet eine Menge Möglichkeiten den Computer im Auto zu nutzen. Hier sind nur kurz die wichtigsten Funktionen aufgelistet - die Gesamtvielfalt ist viel größer:
In meinem Fall habe ich ein Skin gewählt in welches das Honda- Logo integriert werden kann.
Bei der Installation von Windows sollte darauf geachtet werden, die VIA-Treiber zu istallieren, damit die Funktonen auch genutzt werden können. Die Funktion Ruhezustand nach Drücken des Power-Tasters sollte aktiviert werden, damit ein Neustart nach dem Einschalten der Zündung nicht notwendig wird.
Leider hat Windows oder auch die Via-Treiber ein paar großen Bugs.
- Wegen der Nachtsichtfunktion der Rückfarhrkamera ist der Video-Konverter heller eingestellt. Um dies auszugleichen ist der Videoausgang des CarPCs dunkler eingestellt und der Kontrast erhöht. Leider Vergißt dies Windows jedes Mal nach den Neustart, weshalb die Darstellung überbelichtet ist
- Die Position der Oberfläche muß manuell korrigiert werden, damit diese Mittig auf dem Navi-Bildschirm zu sehen ist. Leider wird auch dies sogar schon beim Aufwachen aus dem Ruhezustand vergessen.
- Windows hat Probleme meinen Bluetooth- Stick nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand korrekt zu erkennen. Bleibt dieser Angesteckt, reagiert das System extrem träge auf Mausbewegungen und Klicks.
Aus diesem Grund arbeite ich momentan daran, doch Linux ohne dieser Schicken cPos Oberfläche zum Laufen zu bekommen. Wenn dies geschafft ist gibt es ein Update dieser Seite.
Nachdem alles eingebaut und miteinander Verdrahtet ist, siehe dies am Ende wie folgt aus: